Die Freibad-Freunde Friesdorf sind ein starkes Stück Bonn.

Fehlermeldung

  • Warning: file(..//httpdocs/FTPTemp/wassertemp_29-07-2016.txt) [function.file]: failed to open stream: No such file or directory in eval() (Zeile 6 von /var/www/vhosts/friesi.org/httpdocs/modules/php/php.module(80) : eval()'d code).
  • Warning: Invalid argument supplied for foreach() in eval() (Zeile 10 von /var/www/vhosts/friesi.org/httpdocs/modules/php/php.module(80) : eval()'d code).

 

 

Werden Sie Mitglied mit Ihrer ganzen Familie!

 

Das Friesdorfer Freibad erfüllt als ausgesprochenes Familienbad eine wichtige Funktion innerhalb der öffentlichen Aufgaben der Stadt Bonn. Die "grüne Oase" in Friesdorf hat einen sehr hohen Freizeitwert für alle Bevölkerungsschichten dieses Ortsteiles und der umliegenden Nachbar-Stadtteile. Vergleicht man Grösse, Wasserfläche und Besucherzahlen mit denen der anderen Bäder, so ist das "Friesi" das meistbesuchte und kostengünstigste Freibad.

1992 wollte der Rat der Stadt Bonn das Bad aus finanziellen Gründen schließen. Im Kampf dagegen schlossen sich Friesdorfer, Dottendorfer, Kessenicher und Godesberger Bürgerinnen und Bürger zusammen und verhinderten mit der Sammlung von über 6.000 Unterschriften die Schließung des Bades. 1993 gründeten sie den Verein Freibad-Freunde Friesdorf, der mittlerweile über 3000 Mitglieder zählt. 

Das Friesi

Seit 1994 hat der Verein Einsparmaßnahmen erarbeitet, die größtenteils von der Stadt aufgegriffen und umgesetzt wurden. Durch diese Vereinsinitiative hat die Stadt inzwischen über 180.000  in das Freibad investiert. Außerdem unterstützt der Verein unser Friesi durch eigene Investitionen (Behindertentreppe, Basketball-Anlage, Solaranlage für beide Becken, Sonnensegel, Bank-Tisch-Kombinationen, Schwimmhilfen für Kinder, Stühle).

Nun geht es wieder um das Überleben des beliebten, kleinen Freibades im Herzen von Friesdorf. Die Existenz des Friesi ist aufgrund der desolaten städtischen Finanzlage nach wie vor  gefährdet. Die FFF sind bemüht, den Fortbestand des Bades, das 2011 sein 50-jähriges Bestehen gefeiert hat, auf Dauer zu sichern